Ein perfides Spiel - Rezension
Ein perfides Spiel
Mörderisches Hamburg
Von Robin D. Jensen
Erschienen im Empire Verlag
Genre Krimi
Reihe Mörderisches Hamburg Band 6
eBook und Taschenbuch
170 Seiten
Klappentext
Rainer öffnet sein Mailpostfach, darin befindet sich eine Aufforderung zu einem perfiden Spiel von einem Unbekannten. In dessen Schreibstil schwingt eine gehässige Note mit. Die Spielregeln sehen folgendermaßen aus: Der Täter wird in unregelmäßigen Abständen Anschläge ankündigen. Die Ausmaße variieren. Kann Rainer die Tat verhindern, erhält er einen Punkt, scheitert er, geht dieser an den Täter. Sollte Rainer zuerst zehn Punkte erreichen, verspricht der Täter sich der Polizei zu stellen. Verliert Rainer das Spiel jedoch …
Nicht nur das Leben des Kommissars steht auf dem Spiel, sondern auch das vieler ahnungsloser Menschen. Kann er den Attentäter aufhalten? Oder wird Rainer dieses Mal verlieren?
Mein Lesefazit
Endlich gibt es einen neuen Kommissar Rainer Zufall Krimi, diesmal gibt es ein perfides Spiel zwischen Tom und Jerry. Es wird brenzlig, blutig und sehr spannend.
Es gibt ein Wiedersehen mit Karl Steiner, der genesen und nach Rainers und Brittas Trennung, wieder an Rainers Seite ermitteln darf und es geht gleich zur Sache. Die beiden tappen lange im Dunkeln wer hinter Jerry steckt und welches Motiv er hat.
Ich bin bekennender Zufall und Robin D. Jensen Fan, ich mag den Schreibstil des Autoren, er ist fesselnd, spannend, hat Wortwitz und Humor. Er versteht es seine Leser an die Story zu fesseln, mit ermitteln zu lassen und durch Wendungen immer wieder auf die falsche Fährte zu schicken.
Durch die verschiedenen Sichtweisen, bekommen die Leser Einblick in die Gedankengängedes Täters, der Kommissare und deren Polizeiarbeit.
Die schonungslose Beschreibung der Settings und der Tatorte lässt das Kopfkino permanent laufen und einen alles vor Augen abspielen.
Durch dieses Highlight bin ich nur so geflogen und konnte das Buch gar nicht zur Seite legen.
Es gibt die absolute Leseempfehlung für alle Krimifans.
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